Pressemitteilung: Dortmund Solidarisch – Die Zeitung der kritischen Zivilgesellschaft zur Kommunalwahl 2025

Bild von aufgestapelten Exemplaren der Zeitung "Dortmund Solidarisch"

Pünktlich zum Start des Kommunalwahlkampfs erscheint in Dortmund die Zeitung „Dortmund Solidarisch“: Eine Stimme für all jene, die sich gegen den Rechtsruck, gegen soziale Kälte und für eine gerechtere Stadt engagieren. Herausgegeben von dem gleichnamigen Netzwerk zivilgesellschaftlicher Initiativen gibt die Zeitung Raum für Perspektiven, die in der offiziellen politischen Debatte oft überhört werden.

„Wir wollen sichtbar machen, was sonst zu oft untergeht: Die Arbeit, die Hoffnung und der Widerstand von Menschen, die sich gegen den Rechtsruck, gegen soziale Kälte und gegen autoritäre Entwicklungen engagieren“, sagt Ole von den NaturFreund:innen Dortmund Nord. „Diese Zeitung ist unsere Einladung, sich in die Diskussion über die Zukunft dieser Stadt einzumischen – laut, vielfältig und widersprüchlich. Und dabei wollen wir uns bewusst nicht nur an den rechten Erzählungen abarbeiten, sondern die verschiedenen Ideen einer solidarischen Gesellschaft darstellen. Einer Gesellschaft, in der möglichst alle Menschen selbstbestimmt leben können, denn dass ist was die AfD ganz grundlegend infrage stellt“

Ob praktische Solidarität mit Geflüchteten, feministisches Engagement, Einsatz für Verkehrsgerechtigkeit oder der Protest gegen die Kriminalisierung wohnungsloser Menschen – die Artikel der Zeitung zeigen das breite Spektrum einer lebendigen, widerständigen Zivilgesellschaft in Dortmund. Die Zeitung versteht sich damit als Einladung an die Stadtgesellschaft, aktiv zu werden – und gemeinsam der wachsenden Autoritarisierung etwas entgegenzusetzen.

„Gerade in Zeiten, in denen rechte Akteure an Einfluss gewinnen und die politische Sprache zunehmend verroht, braucht es Raum für andere Stimmen. Diese Zeitung ist ein solcher Raum“, so Tim Maaß aus der Redaktion von Dortmund Solidarisch. „Wir verlassen bewusst den digitalen Raum und wollen mit dem Medium der Zeitung einen Beitrag zur Debatte leisten, der sich der Hektik online geführter Debatten entzieht.“

Die Zeitung „Dortmund Solidarisch“ wird in zahlreichen Läden, Cafés und Kneipen in der Stadt ausliegen, bei Aktionen und Demonstrationen verteilt und auch online veröffentlicht werden: Nach und nach werden die Artikel auf der Homepage des Netzwerks erscheinen.

Die Zeitung auf Papier gibts hier:

Die Zeitung als PDF:

Obere Hälfte des Titelblatts der Zeitung "Dortmund Solidarisch - zeitung der widerständigen Zivilgesellschaft zur Kommunalwahl".