Kategorie: Blog

  • Demonstration „Solidarität statt Hetze“ am Samstag in der Dortmunder Innenstadt

    Demonstration „Solidarität statt Hetze“ am Samstag in der Dortmunder Innenstadt

    ++knapp 60 Aufrufende++Marchingband und Kinderblock++Klare Forderungen gegen Rechtsruck und für die Solidarische Gesellschft++

    Am Samstag wollen in der Innenstadt über 50 Gruppen und Organisationen gegen den Rechtsruck auf die Straße gehen. Anlass sind die gemeinsamen Abstimmungen von CDU, FDP und BSW mit der AfD. Die Demonstration beginnt um 11:00 Uhr an der Reinoldikirche.

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  • Aufruf zur Demontration „Solidarität statt Hetze“ veröffentlicht

    Aufruf zur Demontration „Solidarität statt Hetze“ veröffentlicht

    Insgesamt 44 unterzeichnende Gruppen und Einzelpersonen aus der Dortmunder Stadtgesellschaft und darüber hinaus haben am Dienstag einen Aufruf zur Demonstration „Solidarität statt Hetze“ veröffentlicht. Sie findet am Samstag, 8. Februar um 11 Uhr in Dortmund statt und wird an der Reinoldikirche starten. Der Aufruf richtet sich gegen den Schulterschluss von AfD, CDU und FDP im Bundestag. 

    „Unsere Freiheit, unser solidarisches Miteinander und unser Sozialstaat werden nicht durch geflüchtete Menschen bedroht, sondern durch jene, die Hass und Hetze verbreiten, rechte Parolen salonfähig machen, Programmpunkte der Faschisten übernehmen und extrem rechten Parteien wie der AfD den Weg bereiten,“ heißt es im Aufruf. 

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  • Aufruf Demonstration 08.02.2025

    Aufruf Demonstration 08.02.2025

    zur Demonstration „Solidarität statt Hetze“ am 08.02.2025

    Wir rufen euch dazu auf, mit vereinten Kräften gegen den Rechtsruck auf die Straße zu gehen und die Gesellschaft der Vielen zu erstreiten! Der rassistische Gesetzentwurf der CDU zur „Begrenzung“ von Migration ist gescheitert. Die Debatte und Abstimmung im Bundestag hat aber einen Vorgeschmack darauf gegeben, was uns nach der Wahl bevorstehen kann. 

    Der Schulterschluss zwischen Konservativen, Liberalen und Faschist*innen im Bundestag ist ein historischer Einschnitt. Mit den kalkulierten Stimmen der AfD hat die Union mit Unterstützung der FDP und Billigung des BSW zur Normalisierung rechten Gedankengutes beigetragen und damit Rechtsaußen gestärkt.

    Unsere Freiheit, unser solidarisches Miteinander und unser Sozialstaat werden nicht durch geflüchtete Menschen bedroht, sondern von jenen, die Hass und Hetze verbreiten, rechte Parolen salonfähig machen, Programmpunkte der Faschisten übernehmen und extrem rechten Parteien wie der AfD den Weg bereiten. Uns eint die Sorge vor dem Erstarken faschistischer Bestrebungen. 

    Wir fordern euch auf, zusammenzustehen, solidarisch zu sein mit all jenen, die von Rassismus und Antisemitismus betroffen sind, die einen unsicheren Aufenthaltsstatus haben, die um ihr Leben und ihre Zukunft fürchten. Wir dürfen nicht zulassen, dass in diesem Land Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Religion oder ihrer politischen Einstellung verfolgt werden.  

    Lasst uns gemeinsam für eine offene und freie Gesellschaft einsetzen, in der alle Menschen selbstbestimmt leben können. Wir handeln als zivilgesellschaftliche Kräfte und erkennen an, dass unsere Kämpfe und Inhalte manchmal verschieden sind. Als antifaschistische Initiativen, Gewerkschaften und Vereine sind wir gegen den Rechtsruck gemeinsam laut. Unser Zusammenschluss ist unsere Stärke! Seite an Seite leisten wir Widerstand und verteidigen die Würde aller Menschen. 

    Wir sind nicht allein.
    Wir machen weiter. 
    Wir lassen jetzt nicht nach. 

    Wir stehen solidarisch zusammen gegen Rassismus und Antisemitismus. 

    Wir fordern gemeinsam das Verbot der AfD. 

    Wir leisten Widerstand gegen die Einschränkung von Grund- und Freiheitsrechten.

    Wir stehen für eine freie, offene und solidarische Gesellschaft. 

    Wir wollen das gute Leben für alle.

    Unterzeichnende

    Mitunterzeichnen? Mail an info@dortmund-solidarisch.de

    • Antifa Medienzusammenhang Dortmund
    • Antifa Werne
    • Autonome Antifa 170
    • Autonome Antifa Kamen
    • ballspiel.vereint! e.V.
    • Bezent eV. DIDF
    • Bündnis Dortmund gegen Rechts
    • Bündnis Tag der Solidarität – Kein Schlussstrich Dortmund
    • BürgerInnen gegen Rechts – Kamen & Bergkamen
    • ChaosTreff Dortmund
    • Chill ma e.V.
    • Defund the Police Dortmund
    • DIE LINKE. Dortmund
    • DJK Normannia 1919 Dortmund
    • Druckkollektiv UNTERDRUCK
    • erinnern verändern Dortmund
    • Face2Face – Selbstorganisierte Wohnungslosenhilfe
    • Falken Dortmund
    • Feministisches Kollektiv Dortmund
    • Feministisches Mütter Kollektiv
    • Forum gegen Rassismus Campus Dortmund 
    • Frau Lose e. V.
    • Fridays for Future Dortmund
    • GrünBau gGmbH
    • GRÜNE JUGEND Dortmund
    • IG Metall Ruhrgebiet Mitte
    • Initiative für Nachhaltigkeit e.V.
    • Jugend gegen Faschismus Kamen
    • Jusos Dortmund
    • Kasino Dortmund – Raum für Kultur und Utopien
    • Kermit e.V.
    • Kulturzentrum Langer August
    • Lüner Bündnis gegen Rechts
    • Naturfreund:innen Dortmund Nord
    • Naturfreunde Bezirk Dortmund-Lünen
    • Naturfreunde Dortmund Kreuzviertel
    • Naturfreunde Dortmund-Mitte 
    • Naturfreunde NRW
    • Naturfreundejugend Dortmund
    • Naturfreundejugend NRW
    • Nordpol
    • Offenes Zentrum
    • Radio Nordpol
    • Schlafen statt Strafen
    • Seebrücke Bochum
    • Solidaritätskreis Justice 4 Mouhamed
    • SÖZ! 
    • Soziale Zentrum Bochum
    • Stallgasse
    • Steeldrumverein Pankultur e.V.
    • Train of Hope Dortmund e.V.
    • Trans Action Dortmund
    • Trans Ruhr e.V.
    • Velokitchen Dortmund
    • Werner Bündnis gegen Rechts
    • Aki Hecking
    • Armin Derkmann
    • Jennifer Eickelmann
    • Gamze Kubaşık
    • Iris Bernert-Leushacke
  • Letzten Donnerstag: Großdemonstration gegen AfD und CDU in der Dortmunder Innenstadt

    Letzten Donnerstag: Großdemonstration gegen AfD und CDU in der Dortmunder Innenstadt

    Am Donnerstag Abend zogen über 5000 Menschen durch die Dortmunder Innenstadt, um gegen die Kooperation von CDU/CSU und AfD im Bundestag am Tag zuvor zu demonstrieren. Die Unionsfraktion hatte einen 5-Punkte-Plan gegen Geflüchtete mit Hilfe der Rechtsextremen beschlossen.

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  • Presseschau zur Demo am 30.01.2025

    Am 30.01.2025 hat ein kurzfristiger Aufruf von knapp 40 Organisationen aus Dortmund und Umgebung 5000 Menschen auf die Straße gebracht. Wir dokumentieren die Berichterstattung von Presse und Rundfunk:

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  • Save the Date!

    Save the Date!

    Solidarität statt Hetze

    Gemeinsam wollen wir in Dortmund gegen den Rechtsruck demonstrieren. Merkt euch schon mal den Termin:

    Samstag, 8. Februar, um 11:00 Uhr an der Reinoldikirche.

    Der Aufruf folgt in kürze!