Autor: dortmund-solidarisch

  • Eine solidarische Stadt braucht Verkehrsgerechtigkeit!

    Eine solidarische Stadt braucht Verkehrsgerechtigkeit!

    Dieser Artikel ist Teil unserer Zeitung zur Kommunalwahl 2025.
    Autor*in: NaturFreund*innen Dortmund Nord

    Als vor einem Jahr, am 4. September 2024, ein Schüler an der Münsterstraße in Dortmund von einer Straßenbahn erfasst und schwer verletzt wurde, waren die Bestürzung und die Betroffenheit in der Nordstadt sehr groß. Einen Monat später gingen über 450 Menschen, überwiegend Schulkinder und ihre Eltern, in der Dortmunder Nordstadt auf die Straße, um für sichere Schul- und Kitawege zu demonstrieren. In unmittelbarer Nähe zur Münsterstraße liegen die Albrecht-Brinkmann-Grundschule, die Libellen-Grundschule, die Nordmarkt-Grundschule, die Anne-Frank-Gesamtschule und das Helmholtz-Gymnasium. Hunderte Schüler*innen überqueren täglich auf dem Schulweg die vierspurige Straße mit der in der Mitte geführten Stadtbahn. An den Kreuzungen kommt es regelmäßig zu schweren Verkehrsunfällen. Offensichtlich ist die Münsterstraße mit dem Fokus auf den PKW-Verkehr und die Stadtbahn geplant worden. Fußgänger*innen bleiben nur schmale Steige und gefährliche Überwege. Radverkehr ist schlicht nicht vorgesehen.

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  • Radikal für die queere Befreiung

    Radikal für die queere Befreiung

    Dieser Artikel ist Teil unserer Zeitung zur Kommunalwahl 2025.
    Autor*in: TransAction Dortmund

    Wir sind TransAction Dortmund, eine Gruppe, die sich für die Rechte, Sicherheit und Sichtbarkeit von trans Menschen einsetzt. Wir gründeten uns 2021 als Reaktion auf die aus der damaligen Bundestags-Opposition zur Abstimmung gebrachten Vorlagen zum Selbstbestimmungsgesetz, das uns trans Menschen endlich einen würdevollen Weg zur Änderung von Vornamen und Geschlechtseintrag ermöglichen sollte. Das zu diesem Zeitpunkt noch geltende „Transsexuellengesetz“ (kurz TSG) aus dem Jahr 1981 war pathologisierend und viele Passagen wurden schon aufgrund ihrer Verfassungswidrigkeit für unwirksam erklärt. Die Gruppe fand sich weniger als eine Woche vor der Abstimmung über die Oppositionsvorschläge erstmals zusammen und stellte eine Kundgebung am Tag der Abstimmung in der Dortmunder Innenstadt auf die Beine, an der rund 150 Menschen teilnahmen. Trotzdem scheiterte – wie erwartet – das Gesetz vorerst im Bundestag, da die SPD sich auf den Koalitionsfrieden mit der Union berief.

    Dennoch ließen wir uns davon nicht entmutigen: Die Gruppe gründete sich als feste Struktur, organisiert seitdem viele Demos und Kundgebungen zum Beispiel zum Trans Day of Visibility (31. März), International Day Against Homophobia, Biphobia, Interphobia and Transphobia (IDAHOBIT) am 17. Mai und zum Trans Day of Remembrance am 20. November.

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  • Haltung zeigen. Aktiv bleiben.

    Haltung zeigen. Aktiv bleiben.

    Dieser Artikel ist Teil unserer Zeitung zur Kommunalwahl 2025.
    Autor*in: OMAS GEGEN RECHTS Dortmund

    Die Dortmunder Gruppe der OMAS GEGEN RECHTS ist Teil einer zivilgesellschaftlichen Bewegung, die 2017 in Österreich gegründet wurde und seit 2018 auch in Deutschland aktiv ist. In Dortmund engagieren sich seit April 2024 über 80 Frauen für Demokratie, Menschenrechte und Vielfalt – mit Haltung, Lebensweisheit und Humor. Die älteste Mitstreiterin ist 92, die jüngste 37 Jahre alt.

    Wofür die OMAS stehen

    Bundesweit zeigen mittlerweile etwa 30.000 Mitstreiterinnen Gesicht gegen Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit, Frauenhass und jegliche Form von Ausgrenzung und Gewalt. Es geht ihnen jedoch nicht nur um Protest, sondern auch um Perspektiven. Als ältere Frauen bringen sie Erfahrungen, Rückgrat und Ausdauer mit – und das Selbstbewusstsein, sich sichtbar und hörbar in gesellschaftliche Debatten einzumischen. Sie stehen auf für eine demokratische, offene und gerechte Gesellschaft – jetzt und für kommende Generationen.

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  • Dortmund Solidarisch bringt euch den Wahlkampf der Sozialen Bewegung!

    Dortmund Solidarisch bringt euch den Wahlkampf der Sozialen Bewegung!

    Am 14.09.2025 finden in NRW und damit auch in Dortmund Kommunalwahlen statt. Wir nehmen diesen Umstand zum Anlass, uns einzumischen. Alle Infos auf einen Blick:

    Die Zeitung | Die Demo | Aktionen und Veranstaltungen

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  • Pressemitteilung: Dortmund Solidarisch – Die Zeitung der kritischen Zivilgesellschaft zur Kommunalwahl 2025

    Pressemitteilung: Dortmund Solidarisch – Die Zeitung der kritischen Zivilgesellschaft zur Kommunalwahl 2025

    Pünktlich zum Start des Kommunalwahlkampfs erscheint in Dortmund die Zeitung „Dortmund Solidarisch“: Eine Stimme für all jene, die sich gegen den Rechtsruck, gegen soziale Kälte und für eine gerechtere Stadt engagieren. Herausgegeben von dem gleichnamigen Netzwerk zivilgesellschaftlicher Initiativen gibt die Zeitung Raum für Perspektiven, die in der offiziellen politischen Debatte oft überhört werden.

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  • Was für eine Stadt wollen wir eigentlich?

    Was für eine Stadt wollen wir eigentlich?

    Dieser Artikel ist Teil unserer Zeitung zur Kommunalwahl 2025.
    Editorial – Autor*in: Dortmund Solidarisch

    In dieser Zeitung versammeln wir ein Mosaik von Stimmen, die Teil der Antwort sein wollen – auf den Rechtsruck, auf soziale Kälte, auf die vielfältigen Krisen unserer Zeit. Stimmen, die nicht Teil der Empörungsökonomie sind, sondern täglich an einer solidarischen Gesellschaft arbeiten. Jede auf ihre eigene Weise, mit ihren eigenen Perspektiven, Widersprüchen und Erfahrungen.

    Unsere Arbeit reicht vom Protest gegen die Kriminalisierung und Verdrängung wohnungsloser Menschen bis zum Einsatz für Verkehrsgerechtigkeit, öffentliche Schwimmbäder und Klimawende. Unsere Arbeit verbindet Menschen, die denjenigen, die uns spalten wollen, auf der Straße entgegentreten, und Menschen, die sich zusammentun und selbstorganisierte Räume schaffen. Sie gibt feministischen Kollektiven Raum ebenso wie praktischer Solidarität mit Geflüchteten. Sie verbindet sich mit gewerkschaftlichen Kämpfen, progressiven Parteien und stellt sich der Frage: Sollte man überhaupt wählen gehen?

    Was all unsere Wünsche und Kämpfe verbindet, ist der Versuch, den Alltag ein Stück besser, gerechter, lebenswerter zu machen. Und der Mut, sich nicht mit dem Ist-Zustand abzufinden. Das ist keine Randnotiz – Es ist die Grundlage für eine andere Stadt und ein besseres Leben für alle.

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  • Gerechtigkeit für Mouhamed Dramé!

    Gerechtigkeit für Mouhamed Dramé!

    Dieser Artikel ist Teil unserer Zeitung zur Kommunalwahl 2025.
    Autor*in: Solidaritätskreis Justice for Mouhamed

    Der junge Geflüchtete Mouhamed Lamine Dramé wurde am 8. August 2022 von der Dortmunder Polizei erschossen. Nach dem tödlichen Einsatz organisierte sich Protest, der bis heute anhält – und neben Aufklärung und Gerechtigkeit auch Perspektiven für eine Welt ohne Polizeigewalt entwickelt.

    Die Flucht überlebt, von der deutschen Polizei getötet

    Mouhameds Familie beschreibt ihn als hilfsbereiten, freundlichen, fußballbegeisterten jungen Menschen, Freund, Sohn, Bruder und BVB-Fan. Als Teil einer großen Familie im senegalesischen Dorf Ndiafatte trat er 2019 die Reise nach Europa an, erst über Land bis nach Marokko, dann im Boot übers Mittelmeer. Mehrere Schicksalsschläge auf der gefährlichen Flucht traumatisierten ihn schwer. Nach Jahren schaffte er es im August 2022 nach Dortmund, Heimat seines geliebten BVB. Hier verbrachte er aber nur wenige Tage.

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  • Pressemitteilung: „Solidarität statt Hetze!“ – Demonstration am 30.08.

    Pressemitteilung: „Solidarität statt Hetze!“ – Demonstration am 30.08.

    Das Netzwerk Dortmund Solidarisch ruft auf zur Demonstration „Solidarität statt Hetze!“ am 30.08.2025. Anlässlich der Kommunalwahl in Dortmund am 14.09. haben über 30 erstunterzeichnende Initiativen und Organisationen aus der Dortmunder Zivilgesellschaft den Appell veröffentlicht, gemeinsam gegen rechte Hetze und für eine solidarische Gesellschaft auf die Straße zu gehen. Die Demonstration startet um 12 Uhr am Platz der Deutschen Einheit (Südausgang Hauptbahnhof) und wird durch die Dortmunder Innenstadt laufen.

    „Es steht zu befürchten, dass die AfD bei der Kommunalwahl deutlich an Stimmen gewinnen wird“, sagt Kim Schmidt von der Autonomen Antifa 170. Die AfD richtet sich in ihrem Wahlkampf in Dortmund insbesondere an Jungwähler*innen. „Das werden wir nicht hinnehmen. Eine Partei, die rassistisch gegen unsere Nachbar*innen hetzt und deren Kandidat*innen offen mit dem Nationalsozialismus kokettieren, ist mit unserer Vorstellung eines solidarischen Miteinanders in Dortmund unvereinbar“, so Schmidt weiter.

    Das Netzwerk Dortmund Solidarisch setzt sich für eine solidarische und vielfältige Zivilgesellschaft ein. „Wir kämpfen in Gewerkschaften für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen, organisieren Kultur- und Stadtteilzentren, verlangen eine angemessene Infrastruktur in unseren Vierteln, vom Schwimmbad bis zur Verkehrsplanung“, sagt Annette Giese, Bezirksvorsitzende von ver.di Westfalen. „Die AfD bekämpft all das. Wir fordern die demokratischen Parteien dazu auf, sich klar von der AfD zu distanzieren und stattdessen den Bedürfnissen und Forderungen der Zivilgesellschaft nachzukommen.“

    „Für unsere Kinder und Kindeskinder müssen wir in einem solidarischen Miteinander und für ein demokratisches, buntes, tolerantes und diverses Dortmund auf die Straße gehen,“ sagt Brigitte Christiansen von den OMAs gegen Rechts. Das tun wir gemeinsam mit vielen außerparlamentarischen Initiativen, die sich einmischen, ihre Forderungen deutlich machen und sich gegen die Angriffe der Rechten auf unsere Gesellschaft stellen. Rechts wählen und die Demokratie abschaffen zu wollen, ist keine Alternative.“ Viele dieser Gruppen kommen in einer Zeitung zur Kommunalwahl zu Wort, die Dortmund Solidarisch Mitte August veröffentlicht. Alle Aktionen und mehr Infos zu der Zeitung sind auf der Homepage dortmund-solidarisch.de zu finden.

    Zum Aufruf „Solidarität statt Hetze!“

    Mitunterzeichnen? Mail an info@dortmund-solidarisch.de

  • Solidarität statt Hetze!

    Solidarität statt Hetze!

    Aufruf zur Demonstration am 30.08.2025 – um 12:00 Uhr auf dem Platz der deutschen Einheit – anlässlich der Kommunalwahl in Dortmund.

    Am 14. September 2025 werden in Dortmund der Stadtrat, die Bezirksvertretungen, die Vertretenden im Ruhrparlament des RVR und die Integrationsräte gewählt. Die Wahlen entscheiden, welche Parteien in diesen Gremien wie viel Macht erhalten. Das Netzwerk Dortmund Solidarisch ruft im Vorfeld der Wahl zu einer Demo für die solidarische Gesellschaft und gegen rechte Hetze auf.

    Auch bei der Kommunalwahl kündigt sich eine Entwicklung an, die seit Jahren in der Bundespolitik zu beobachten ist und seit Anfang 2025 an Fahrt und Bedrohlichkeit gewonnen hat. Einer faschistischen Partei, der AfD, gelingt es zunehmend, die gesellschaftlich vorhandenen Ressentiments, den Rassismus und den Hass auf Menschen, die sich nicht in ihr reaktionäres Gesellschaftsbild einfügen wollen, in Wahlstimmen umzuwandeln. Auch in Dortmund erhoffen sich die rechten Hetzer*innen Stimmgewinne und weitere Sitze in den Stadtparlamenten. Ihr Programm ist die Vertreibung unserer Nachbar*innen, unserer Mitschüler*innen und Arbeitskolleg*innen nach rassistischen Kriterien, das formuliert ihr Spitzenkandidat genau so.

    Wir werden uns gemeinsam dieser bedrohlichen Entwicklung entgegenstellen. Wir wollen das gute Leben für alle und die AfD ist aktuell die größte Bedrohung auf dem Weg dahin. Wir stellen ihr unsere Solidarität entgegen.

    Wir kämpfen in Gewerkschaften für besser Löhne und Arbeitsbedingungen, organisieren Kultur- und Stadtteilzentren, stehen ein für die Rechte von Frauen, Lesben, intergeschlechtlichen, nichtbinären, trans und agender Personen, widersprechen rassistische Hetze und verlangen eine angemessene Infrastruktur in unseren Vierteln, vom Schwimmbad bis zur Verkehrsplanung. Wir sind der Teil der solidarischen Gesellschaft.

    Unsere Anliegen werden wir zwei Wochen vor der Kommunalwahl in Dortmund auf die Straße bringen. Wir lassen uns nicht täuschen von denen, die uns gegen unsere Mitmenschen aufhetzen wollen. Wir widersprechen denen, die abwiegeln und gleichzeitig den Schulterschluss mit den Faschist*innen suchen. Unsere Demonstration ist kein Wahlkampf für eine Partei – Wer sich unseren Standpunkten anschließen will, ist willkommen

    • Wir stehen solidarisch zusammen gegen Rassismus und Antisemitismus. 
    • Wir fordern ein klares Bekenntnis aller Parteien zum Ausschluss der AfD. Keine gemeinsamen Auftritte, Podien o.ä.
    • Wir kämpfen für für die solidarische Gesellschaft und fordern die notwendige Infrastruktur.

    30.08.2025 – 12:00 Uhr
    Platz der deutschen Einheit
    (Südausgang Dortmund Hbf)

    Unterzeichnende

    Mitunterzeichnen? Mail an info@dortmund-solidarisch.de

    • Anarchistische Gruppe Dortmund
    • Atelierhaus Alter Kiosk
    • Autonome Antifa 170
    • Autonome Antifa Kamen
    • ballspiel.vereint! e.V.
    • bierschinken.net Webzine
    • BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Dortmund
    • Bündnis Tag der Solidarität – Kein Schlussstrich
    • BürgerEnergie Dortmund eG 
    • Care Revolution Dortmund
    • Die Linke Dortmund
    • Erinnern verändern Dortmund
    • Face2Face – Selbstorganisierte Wohnungslosenhilfe
    • Feministisches Kollektiv Dortmund
    • Feministisches Mütterkollektiv
    • Forum gegen Rassismus Campus Dortmund 
    • freilicht.nord
    • Fridays For Future Dortmund
    • GRÜNE JUGEND Dortmund
    • Initiative für Nachhaltigkeit e.V. 
    • Jusos Dortmund
    • Klimabündnis Dortmund
    • latscher.in
    • Naturfreund:innen Dortmund Nord
    • Naturfreunde Dortmund Kreuzviertel 
    • Naturfreunde Jugend Dortmund
    • Naturfreunde Jugend NRW
    • Nordpol
    • Offenes Treffen gegen Rechts Dortmund
    • Offenes Zentrum
    • Omas gegen Rechts Dortmund
    • Radio Nordpol
    • Schlafen statt Strafen
    • SDS TU Dortmund
    • SJD – Die Falken Dortmund
    • Solidaritätskreis Justice 4 Mouhamed
    • SPD-Unterbezirk Dortmund
    • Tierrechtsgruppe Ruhrgebiet
    • Trans Action Dortmund
    • Velokitchen Dortmund
    • ver.di Westfalen
    • Verkehrsclub Deutschland (VCD) Kreisverband Dortmund-Unna

    Sowie

    • Ulrich Sander,  Mitglied des Bundesausschusses der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschisten
  • 600 Menschen fordern das Verbot der AfD

    600 Menschen fordern das Verbot der AfD

    Am Sonntag sind in Dortmund bis zu 600 Menschen auf die Straße gegangen, um das Verbot der AfD zu fordern. 

    Die Demonstration war Teil eines bundesweiten Aktionstages, bei dem in über 50 Städten Demonstrationen unter dem Motto „AfD-Verbot Jetzt“ stattfanden. „Das Verbot der AfD kann nur ein Baustein im Kampf gegen das Erstarken der Rechten im Land sein“, betont Kim Schmidt von der Autonomen Antifa 170, die Teil der Initiative ist. „Es ist das Mindeste, dass endlich die Zuständigen Rückrat zeigen und sich dem Kampf gegen die AfD anschließen.“

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